zum Glück
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Herzlich willkommen auf der Marktlücke-Webseite!


Wir suchen eine Praktikantin oder Mitarbeiterin in Ausbildung Arbeitsagogik (mind. 9 Monate) 80%

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Stellenbeschrieb

Die Marktlücke GmbH bietet Förderarbeitsplätze für erwerbslose Frauen in verschiedenen Geschäftsfeldern an (Gastronomie, Verkauf, Administration, Werkstatt). Unternehmensziel ist die Förderung, Qualifizierung und Integration von Frauen mittels sinnvoller, Selbstvertrauen fördernder Arbeit. Diese Praktikumsstelle beinhaltet die Arbeit in der Werkstatt zur Fertigung von Kleinserien im Auftrag und der Entwicklung und Herstellung von Eigenprodukten für den eigenen Laden. Wir arbeiten hauptsächlich mit textilen Materialien, Papier/Karton, aber auch mit Metall, Holz etc. 

Aufgabenbereich für das Praktikum:

  • Arbeitsanleitung und Begleitung von 15 - 20 Programmteilnehmerinnen
  • Durchführen des Tagesgeschäfts, unterstützt durch die Arbeitsagogin/Leiterin Werkstatt
  • Fördern und schulen der Deutschkenntnisse von fremdsprachigen Programmteilnehmerinnen
  • Allgemeine und direkt auf die Klientinnen bezogene administrative Arbeiten

Anforderungen:

  • Abgeschlossene handwerkliche Ausbildung
  • Interesse an der Arbeit mit erwerbslosen Frauen
  • Sehr gute Deutschkenntnisse, mündlich und schriftlich
  • Selbständigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität und Humor

Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Tätigkeit in einer dynamischen Umgebung
  • handwerkliches Knowhow und kreatives Umfeld

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an christina.dalbert@markt-luecke.ch

Weitere Auskünfte

Lorena Lopez, Leiterin Werkstatt
Mo, Di und Do, Tel: 044 212 77 27 



Es hat wieder!

 

Wärmeflaschen-Hüllen wollig-weich mit wunderschönen Mustern und Farben.
Jede ein Unikat — es het solangs het!

Die Textildesignerin Gabriele Froelich entwirft immer wieder neue Muster und überträgt diese auf ihre alten Strickmaschienen.

Marktlücke-Laden, Schipfe 24+26


    
  

    
  

    
  

    
  

Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden

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Zu den Produkten, die wir in unserer Werkstatt entwerfen und fertigen

Eure Produkte sind Produkte, die weder den Begriff "Kunst", noch den Begriff "Design" benötigen weil sie für sich sprechen. Und das Besondere: sie duften nicht nach Beschäftigungstherapie. Ich würde sie voll und ganz dem Design zuordnen. Und zwar einer neuen Kategorie. Am liebsten würde ich sie Infemdesign nennen (intelligentes-feminin-design). Das Verblüffende daran ist, dass sie derart einfach und klug sind und das gesamte hoffnungslos aufgemotzte, degenerierte Designtheater verblassen lassen, das nach Algorithmen stinkt. Als ich im Internet beobachtete wie Christina Dalbert die geniale Tasche vorführt war ich sprachlos. Habe es x-mal angeschaut! Das ist weder Industrial-design, noch Kunsthandwerk — obwohl das Künstlerische zu spüren ist, was nicht mit Kunst zu verwechseln ist — sondern schlicht und einfach von allem Guten das Besondere ausmacht.
Georg Schneider, ehemaliger Leiter des Studiengangs "Schmuck und Geräte" an der ZHDK

 

Zum Restaurant:

***** Sehr nettes Team, tolles Essen, unkompliziert: Danke!
Daniel, über Google my Business

 

***** Von A-Z einfach genial.....!!!
Die ganze Atmosphäre in diesem Lokal ist so unbeschwert locker, das Personal motiviert und sehr freundlich, die Lage im 6. Stock ist himmlisch, keine Frage.....und das Wichtigste in so einem Lockal: das Essen.....wauh, wir kommen vom Aargau her und es ist uns jeden Kilometer wert, sehr sehr fein, mit Herzblut wird da noch gekocht......!!!!
Danke, für mich wars eine Bereicherung, die Jede/r erleben sollte.....
Martin, über Facebook

 

***** Hochwertige Mittagsküche zu fairen Preisen. Abwechslungsreich, international, frisch zubereitet mit Zutaten aus der Region. Sehr empfehlenswert!
Daniel, über Google my Business

 

***** Grossartig. Fair. Nachhaltig. Gerne immer öfter.
Sara, über Google my Business

 

Zum Laden:

Viele spannende, sympathische Produkte, mit Liebe produziert und mit Engagement verkauft. Durch und durch eine gute Sache!
Markus, über Facebook

Tolle, originelle Produkte und Ideen - und ein sinnvoller und sinn-stiftender Grundgedanke. Das alles zeichnet die Marktlücke aus.
Isabelle, über Facebook

Zum Take-away:
Gibt es eine zauberhaftere Lage in der Stadt, um einen Espresso zu schlürfen? Am Geländer des kaum einen halben Meter tiefen, aber die ganze Hausbreite einnehmenden Holzbalkons sind sechs ovale Tische mit Messingrahmen befestigt. ( ) Im Paradies hat es hoffentlich mehr Platz, aber viel schöner kann’s dort kaum sein.
Urs Bühler, NZZ, 2. Juli 2020

 

Und von ehemaligen Programmteilnehmerinnen:

«Die Marktlücke war ein guter Übergang, um in die Arbeitswelt zu kommen und sie stärkte mein Gefühl, dass ich etwas kann. Ich fand immer, dass das Team der Marktlücke sehr gut mit mir umgeht, mega schön.» Frau E.

 

«Es hat mir gut getan mit verschiedenen Menschen zu tun zu haben, mit verschiedenen Charakteren und Sprachen, denn das habe ich jetzt bei meiner Stelle auch. Das Deutsch sprechen bei der Arbeit hat mir auch sehr geholfen.» Frau S.