zum Glück
zum Glück
slide

Die Artischocke ist eine kräftige, ausdauernde Kulturpflanze von anmutiger Schönheit. Als Gemüse zubereitet, wirkt sie appetitanregend und verdauungsfördernd. Wird der Stengel ins Wasser gestellt, öffnet sie sich nach einer gewissen Zeit und treibt fein duftende lila Blüten. Die Artischocke vereint das Nährende mit dem Schönen.
Diese Eigenschaften geben bildhaft die Arbeit der Marktlücke wieder.

slide

...mmmmmh, das wird fein!

Jeden Mittag frisch, saisonal und fantasievolles Essen im Restaurant "Kantine Hermetschloo".

Wochen-Menüplan

Restaurant-Terrasse

Restaurant-Terrasse

Auf der grossen Terrasse hat es viel Platz, um gebührend Distanz zu nehmen. 

slide

Suchen Sie eine engagierte Mitarbeiterin? 

Weshalb es sich für Sie als Arbeitgeberin/Arbeitgeber lohnt, mit der Marktlücke zusammen zu arbeiten: mehr...

Die Marktlücke-Werkstatt

Die Marktlücke-Werkstatt

Möchten Sie etwas produzieren lassen? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
(im Bild: Clutches für "Marie sur la toile") mehr...

Brillenketten

Brillenketten

Sie sind praktisch und chic – die Brillenketten aus der hauseigenen Werkstatt.

Unmengen Perlen und Steinchen aus ausrangiertem Schmuck wurden von den Teilnehmerinnen in der Werkstatt sortiert und sorgfältig zu neuen Brillenketten zusammengestellt.

Take-Away an der Schipfe

Take-Away an der Schipfe

Neben den Designprodukten gibt es auch Feines zum Mitnehmen vom Morgen bis zum Feierabend-Apéro. mehr

Scrunchys

Scrunchys

In der Marktlücke-Werkstatt nähen wir Scrunchys aus diversen Seidenstoffen.

Schipfentage 2022


Offene Türen im Handwerksquartier Schipfe 
Donnerstag, 29. September von 16.00–20.00 Uhr
Freitag & Samstag, 30.9. und 01.10. von 11.00–18.00 Uhr

Mehr Infos


Tag der urbanen Produktion "made in zürich"


Einblick in eine textile Produktion in der Marktlücke-Werkstatt
Samstag 1. Oktober von 11:00–17:00
Hermetschloostrasse 70, 8048 Zürich (5. Stock)

Mehr Infos


Das Marktlücke-Team

Obere Reihe von Links: Christina Dalbert, Leitung. Maren Tomczak, Laden. Sina Chiavi, Laden. Ursina Baur, Laden. Fabian Herzog, Restaurant. Lorena Lopez, Werkstatt. Diego Profeta, Restaurant. Seç Ergin, Restaurant. Maria Brosi, Werkstatt. Sara Magnaguagno, Sozialberatung. Kevin Jacob, Laden. Grace Ruoss, Laden.

Untere Reihe von Links: Lee Steiner, Restaurant. Anna Singh, Restaurant. Tista Chiavi. Stefanie Kohler, Werkstatt. Claudine Hartung, Gestaltung. Corina Heinrich, Werkstatt. Ruth Bächli, Administration. Melina Heller, Restaurant.

Nicht im Bild: Bettina Schadegg, Laden. Anna Jäger, Sozialberatung. Irina Ruf, Restaurant. Florian Breu, Restaurant. Simona Sicuro, Deutschunterricht. Karin Grüniger, Administration. Lino Giugni , Restaurant. Clara Corbella, Restaurant.


Was ist die Marktlücke?

Die Marktlücke ist ein Laden mit Take-away.
Die Marktlücke ist ein Restaurant.  
Die Marktlücke ist eine Werkstatt.

 

Und die Marktlücke ist ein Förderprogramm.

In allen Geschäftsbereichen bietet die Marktlücke Förderarbeitsplätze für erwerbslose Frauen* an.

Die Arbeit mit Schönem und Feinem, der direkte Kundenkontakt und eine wertschätzende Haltung im Team trägt dazu bei, das Selbstwertgefühl der Programm-Teilnehmerinnen zu stärken. Im Hinblick auf ihre berufliche Integration können sie zusätzliche Fähigkeiten entdecken und Neues dazulernen. 
Mit dem Förderprogramm der Marktlücke unterstützen wir die Teilnehmerinnen zudem, Familie und Beruf zu vereinbaren, um ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.
Mit der sozialen und beruflichen Integration von Müttern engagieren wir uns auch für die Zukunft ihrer Kinder.


    
  

    
  

    
  

    
  

Rückmeldungen von Kundinnen und Kunden

> Weiterlesen

Zu den Produkten, die wir in unserer Werkstatt entwerfen und fertigen

Eure Produkte sind Produkte, die weder den Begriff "Kunst", noch den Begriff "Design" benötigen weil sie für sich sprechen. Und das Besondere: sie duften nicht nach Beschäftigungstherapie. Ich würde sie voll und ganz dem Design zuordnen. Und zwar einer neuen Kategorie. Am liebsten würde ich sie Infemdesign nennen (intelligentes-feminin-design). Das Verblüffende daran ist, dass sie derart einfach und klug sind und das gesamte hoffnungslos aufgemotzte, degenerierte Designtheater verblassen lassen, das nach Algorithmen stinkt. Als ich im Internet beobachtete wie Christina Dalbert die geniale Tasche vorführt war ich sprachlos. Habe es x-mal angeschaut! Das ist weder Industrial-design, noch Kunsthandwerk — obwohl das Künstlerische zu spüren ist, was nicht mit Kunst zu verwechseln ist — sondern schlicht und einfach von allem Guten das Besondere ausmacht.
Georg Schneider, ehemaliger Leiter des Studiengangs "Schmuck und Geräte" an der ZHDK

 

Zum Restaurant:

***** Sehr nettes Team, tolles Essen, unkompliziert: Danke!
Daniel, über Google my Business

 

***** Von A-Z einfach genial.....!!!
Die ganze Atmosphäre in diesem Lokal ist so unbeschwert locker, das Personal motiviert und sehr freundlich, die Lage im 6. Stock ist himmlisch, keine Frage.....und das Wichtigste in so einem Lockal: das Essen.....wauh, wir kommen vom Aargau her und es ist uns jeden Kilometer wert, sehr sehr fein, mit Herzblut wird da noch gekocht......!!!!
Danke, für mich wars eine Bereicherung, die Jede/r erleben sollte.....
Martin, über Facebook

 

***** Hochwertige Mittagsküche zu fairen Preisen. Abwechslungsreich, international, frisch zubereitet mit Zutaten aus der Region. Sehr empfehlenswert!
Daniel, über Google my Business

 

***** Grossartig. Fair. Nachhaltig. Gerne immer öfter.
Sara, über Google my Business

 

Zum Laden:

Viele spannende, sympathische Produkte, mit Liebe produziert und mit Engagement verkauft. Durch und durch eine gute Sache!
Markus, über Facebook

Tolle, originelle Produkte und Ideen - und ein sinnvoller und sinn-stiftender Grundgedanke. Das alles zeichnet die Marktlücke aus.
Isabelle, über Facebook

Zum Take-away:
Gibt es eine zauberhaftere Lage in der Stadt, um einen Espresso zu schlürfen? Am Geländer des kaum einen halben Meter tiefen, aber die ganze Hausbreite einnehmenden Holzbalkons sind sechs ovale Tische mit Messingrahmen befestigt. ( ) Im Paradies hat es hoffentlich mehr Platz, aber viel schöner kann’s dort kaum sein.
Urs Bühler, NZZ, 2. Juli 2020

 

Und von ehemaligen Programmteilnehmerinnen:

«Die Marktlücke war ein guter Übergang, um in die Arbeitswelt zu kommen und sie stärkte mein Gefühl, dass ich etwas kann. Ich fand immer, dass das Team der Marktlücke sehr gut mit mir umgeht, mega schön.» Frau E.

 

«Es hat mir gut getan mit verschiedenen Menschen zu tun zu haben, mit verschiedenen Charakteren und Sprachen, denn das habe ich jetzt bei meiner Stelle auch. Das Deutsch sprechen bei der Arbeit hat mir auch sehr geholfen.» Frau S.